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nein zur Atomkraft, ja zum Ausstieg

Das Thema Atomkraft ist aktuell ein deutlicher Beleg für die (zu) enge Verflechtung von Politik und Wirtschaft. Die CDU-FDP-Koalition hat entgegen der überwiegenden Stimmung in der deutschen Bevölkerung beschlossen, die Laufzeit von Kernkraftwerken um 8 bis 14 Jahre zu verlängern. Nutznießer dieser vom Bundestag bestätigten Entscheidung sind die vier großen Energiekonzerne RWE, EON, EnBW und Vattenfall. Benachteiligt durch diesen Beschluss pro Kernenergie sind die Stromversorger, die auf Sonne und Wasser setzen und die Stadtwerke, die ebenfalls in erneuerbare Energieren investieren.

Die Befürworter der Atomenergie verschweigen meist die ungelösten Probleme der Kernkraft: strahlende Abraumhalden bei der Uran-Gewinnung, ungelöste Entsorgungsfrage, Störfälle in den älteren Atomkraftwerken. Und die Störfälle von Harrisburg und Tschernobyl spielen bei den Entscheidungen gewisser Politiker keine Rolle.

Dem mündigen Bürger in Deutschland bleiben verschiedene Möglichkeiten, sich zu wehren: Teilnahme an den Demonstrationen gegen die Castor-Transporte, die nächste Wahl kommt bestimmt und - praktisch und einfach - Wechsel des Stromversorgers.

Zwangsbeglückung

Am 23. Juni soll die „BILD“ an alle deutschen Haushalte ausgeliefert werden. So etwas nennt man dann wohl Volkszeitung. Auch „Werbeverweigerer“ dürfen sich über die Lektüre freuen.

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler stellt sein Amt zur Verfügung

Einer der nützlichsten Dienste auf Facebook ist sicher „die tägliche Nachrichtenvorschau“ von Welt Online. Hier ist neben bevorstehenden Ereignissen aus Politik und Wirtschaft regelmäßig auch allerhand nützliches in Erfahrung zu bringen.

Titanic ist diesmal die bessere Bild oder: Ist unser Bundespräsident noch zu retten?

Ist in der Affäre um den Bundespräsidenten alles gesagt? Jetzt ja. Und Bild kann noch vom Satiremagazin Titanic lernen: Bleibt die Frage, ob Wulff sich diese Woche noch im Amt halten kann. Dem Duisburger OB Adolf Sauerland hat er ja schon einmal den Rücktritt nahe gelegt.

Jahresausklang

Zeit ist knapp. Es reicht diesmal nicht für einen ausführlicheren Rückblick, den ein aufregendes Jahr 2011 sicher verdient hätte. Stattdessen lauschen wir noch einmal Freund Hubert von Goisern und seinen Alpinkatzen dabei, wie die Zeit vergeht.

Fröhliche Weihnachten!

Einsortiert unter:Musik Tagged: Advent, Feuilleton, Musik, Weihnachten

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Impressum - Der Ausstieg aus der Atomkraft
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